1959: Der »Piräus-Fund«

Kommentiert von: Robert Skwirblies

Die Auffindung mehrerer hellenistischer Bronzestatuen, darunter eine überlebensgroße Statue der Athene, im Sommer 1959 gilt nicht nur als seltener archäologischer Glücksfall, sondern wird vom ersten Tag an auch als nationalkulturelles Ereignis begriffen: als imaginierte Rückkehr vermeintlicher Raubkunst. Die bei der Bergung der Werke entstandenen Fotografien zeigen daher die Ikonografie zurückgewonnener Kulturschätze.

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simonlindner (12. November 2018). 1959: Der »Piräus-Fund«. Translocations. Ikonographie. Abgerufen am 11. Juli 2026 von https://doi.org/10.58079/uu0h


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